Das war unsere Bootsfahrt am 26.07.2003
Es ist der 26.07.03. An diesem Tag trafen sich 6 Leute der Ford Scene-B/B bei Mom in Templin.
Trotz bewölkten Himmel hatten ale gute Laune. Nach kurzem Plaudern machten wir uns auf den
Weg zum Bootsverleih. Dort angekommen meldeten wir uns an. Da wir noch warten mussten
quatschten wir noch ein bisschen. Auf einmal fing es an zu regnen. Doch glücklicherweise nur
für wenige Minuten. Dann endlich wurden wir zu unserem Boot gebracht. Es folgte die
Einweisung für alle. Für manch blonde Person allerdings umsonst... Schon kurze Zeit
später brachte uns Hilmar, trotz Startschwierigkeiten, auf See. Die aufregende Bootstour begann.
Unsere super Laune steckte anscheinend die Sonne an. Sie strahlte heiß auf uns hinunter.
Witze reißend und Landschaft begutachtend ging es in voller Fahrt über viele Seen.
Dann machte sich unser Kaffeedurst bemerkbar. Also suchten wir nach einem stillen
und ruhigen Plätzchen. War gar nicht so einfach. Viele Anlegestellen waren auf Grund
des super Wetters belegt. Doch siehe da, unsere Augen erblickten einen kleinen versteckten
Anlegeplatz. Kurz darauf standen wir auf festen Boden. Sili und Mom packten gerade den
Campingkorb aus, als unser super Schnüffler Marlon eine Entdeckung machte. Wir kämpften uns
durch Gestrüpp und sahen voller Erstaunen eine selbstgebaute getarnte Hütte. Sogar ein
Lagerfeuerplatz war vorhanden. Wir schauten uns um und packten dann Kuchen, Kekse
und Kaffee aus. Wir baten zu Tisch. Wir unterhielten uns kräftig, lachten und amüsierten uns.
Nur war leider nicht zu verhindern, dass auch die Mücken ihrer blutrünstigen Art nachgingen.
Wir begannen eine halbe Mückenschlacht. Doch zwecklos. Mom musste mal für kleine Mädchen.
Als sie wiederkam berichtete sie und von einem kleinen getarnten Gebäude. Neugierig fanden wir
das Gesuchte. Wir staunten nicht schlecht, als wir ein hübsches kleines Örtchen vorfanden.
Mit allem brauchbaren drin. Natürlich musste es Shappi gleich mal ausprobieren, also gingen wir
zurück und lachten und plauderten weiter... Wir machten uns langsam um Shappi sorgen.
"Ob er wohl ins Klo gefallen ist?", fragten wir uns und machten unsere Späße drüber.
Da kam er auch schon zurück. Wir packten langsam zusammen und hingen zum Schluss
noch ein Kärtchen von uns ins Hüttchen, mit einem Dankeschön für den netten Aufenthalt.
Nun gings langsam auf die Rücktour. Der frische Wind unterwegs brachte bei manchen leichte
Gänsehaut auf die Arme. Doch nichts hielt uns davon ab das Ufer zu besichtigen...
Später hielten wir noch an einer Gatsstätte namens "Seeblick" an.
Dort aßen wir dann auch Abendbrot. Wir unterhielten uns danach noch über unsere
Bootsfahrt. Darauf fuhren wir zurück zum Bootsverleih. Denn auch ein schöner Tag,
wie ihr wisst, geht einmal zu Ende...